Luftmatratze aufblasen – die verschiedenen Optionen
Die verschiedenen Arten, Luftmatratzen mit Luft zu füllen
Möchte man eine Luftmatratze zur Nutzung mit ausreichend Luft befüllen, kommen hierfür verschiedene Vorgehensweisen in Frage. So kann man die Luftmatratze ganz klassisch mit dem Mund aufpusten, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Als Alternative lassen sich aber auch Hand-Luftpumpen mitbringen und zum Aufblasen der Luftmatratze einsetzen, was sehr viele Menschen bevorzugen. Soll es ganz schnell gehen, ist auch die elektrische Luftpumpe zu diesem Zweck eine gute Option, die allerdings an das Stromnetz angeschlossen werden muss, um arbeiten zu können. Welche Variante ist wann am sinnvollsten? Und welche Vorteile bringen die einzelnen Optionen mit?
Die Luftmatratze mit dem Mund aufblasen
Möchte man sich nicht die Mühe machen, Utensilien zum Aufpumpen der Luftmatratze mit sich zu nehmen, bleibt nur das Aufblasen mit dem Mund übrig. Diese Methode funktioniert nur bei beidseitig durchlässigen, herkömmlichen Ventilen, die die meisten Luftmatratzen bieten – und gilt als anstrengendste. Schließlich dauert es nicht nur sehr lange, größere Luftmatratzen mit jedem Atemzug aufzupusten, sondern es ist auch körperlich anstrengend und nimmt allgemein viel Mühe in Anspruch. Hat man also mehrere Luftmatratzen aufzupusten, kann es durchaus dauern, bis man selbst zum Baden kommt.
» Mehr InformationenDas Aufblasen mit der Hand-Luftpumpe
Eine Alternative zum Aufpusten mit dem Mund stellt die Hand-Luftpumpe dar, die im stationären Handel und online besonders günstig gekauft werden kann und sowohl als Handpumpe, als auch als Fußpumpe erhältlich ist. Der Vorteil ist, dass das Aufpumpen wesentlich schneller ablaufen kann, als das Aufpusten mit dem Mund – und in der Regel weniger Kraft und Mühe kostet. Dafür muss man stets eine Pumpe mit sich nehmen, die Platz in der Strandtasche wegnimmt und durchaus zum Gewicht der mitgebrachten Gepäckstücke beitragen kann.
» Mehr InformationenDie elektrische Luftpumpe für Luftmatratzen
Neben manuellen Luftpumpen gibt es am Markt auch elektrische Vertreter, mit denen sich Luftmatratzen sehr schnell und effizient aufpumpen, aber auch wieder entleeren lassen.
» Mehr InformationenDer Clou: Die Modelle arbeiten nach Knopfdruck automatisch, sodass man sich in dieser Zeit entspannen kann und keinen Finger rühren muss – außerdem ist der Vorgang in nur wenigen Sekunden beendet. Leider sind elektrische Luftpumpen für Luftmatratzen recht schwer und nur nutzbar, wenn sie mit Strom versorgt werden können – und damit für den Urlaub am Strand eher ungeeignet.
| Vor- und Nachteile des Aufblasens mit dem Mund | Vor- und Nachteile der Hand-Luftpumpe zum Aufpusten | Vor- und Nachteile der elektrischen Luftpumpe für Luftmatratzen |
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Ob im Urlaub am See, Pool oder Strand, zuhause im Garten an freien Tagen mit gutem Wetter oder gar im Schwimmbad mit der Familie – eine Luftmatratze kann den Spaßfaktor sofort erhöhen. Kein Wunder also, dass sie in warmen Monaten besonders gut und zahlreich verkauft wird. Bevor das gemütliche Sommerobjekt allerdings eingesetzt werden kann, muss es ausreichend mit Luft befüllt werden, um seine Form auf stabile Weise zu halten. Dies kann – wenn man nicht clever vorgeht – eine Menge Arbeit und Zeitaufwand bedeuten, sowie körperliche Anstrengung. Vor allem dann, wenn man für die ganze Familie mehrere Luftmatratzen aufzublasen hat. Wie man die Luft schnell und einfach ins Innere des Sommerbegleiters befördert, erfahren Sie nachfolgend.