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Luft aus der Luftmatratze lassen – so entleert und verpackt man sie schneller

Ultrasport LuftmatratzenLuftmatratzen sind bei verschiedensten Aktivitäten in der Freizeit begehrte Utensilien, die den Komfort und auch Spaß bei der Sache erhöhen sollen. So dienen sie im Pool, Schwimmbad oder am Strand oft als schwimmende Liegen oder Sessel, in denen man es sich in der Sonne mit den Füßen im kühlenden Wasser sehr bequem machen kann – oder auch im Garten als komfortable Begleiter zum Lesen, Entspannen und Schlafen. Auch für Kinder gibt es die verschiedensten Luftmatratzen für Spaß und Erholung zu kaufen, weshalb sie zu Urlauben zahlreich erworben und mitgenommen werden. Während das Aufblasen oder Aufpumpen vor der Nutzung mit der richtigen Portion Vorfreude auf den Tag am Strand oder Pool recht schnell geht, erweist sich das Luft Entlassen nach der Nutzung wegen der körperlichen Ermüdung als eher anstrengend und Nerven-aufreibend. Wie lässt sich also die Luft entlassen, ohne dass man lange auf den Fortschritt dabei warten oder sich selbst sehr anstrengend muss?

Die Luft aus der Luftmatratze ablassen – so ist man besonders effizient

Luft aus der Luftmatratze lassen – so entleert und verpackt man sie schnellerEs gibt Luftmatratzen, die vor allem als Bett-Ersatz angeboten und genutzt werden, welche oft mit einer integrierten Luftpumpe ausgestattet sind. Diese arbeitet mit einem elektrischen Motor und muss an das Stromnetz angeschlossen sein, um auf Knopfdruck in wenigen Sekunden zu einer luftgefüllten Luftmatratze zu verhelfen oder die Luft abzupumpen. Hier ist das Luft ablassen besonders einfach, da auf Knopfdruck all die eingefüllte Luft in wenigen Sekunden nach außen abgeblasen wird – sodass man selbst keine Arbeit hat.

Tipp: Wer sich also Mühe und Zeit sparen möchte, kann auf diese Art der Luftmatratze setzen.

Das Ventil beachten – Unterschiede erkennen und nutzen

Luftmatratzen kommen den Erfahrungen nach nicht nur in verschiedenen Farben, Designs und Formen daher, sondern werden in der Regel auch mit unterschiedlichen Ventilen ausgestattet, die für das Ein- und Ablassen der Luft verantwortlich sind und die Luftmatratze bei der Nutzung dicht halten.

Variante Hinweise
herkömmliche Luftventile Am häufigsten vorfinden kann man dabei das herkömmliche Luftventil, das meist sehr schmal gebaut ist, einen angehängten Deckel besitzt und sich sowohl mit dem Mund zum Aufblasen nutzen lässt, als auch mit vielen gängigen Luftpumpen. Dieses Ventil ist durchlässig für einströmende Luft, als auch für ausströmende – und muss daher rechtzeitig mit dem Deckel verschlossen werden, wenn man mit dem Aufpumpen fertig ist.
semipermeablen Ventile Daneben gibt es noch die semipermeablen Ventile, die in der Regel einen etwas größeren Durchmesser haben und mit einer Luftklappe im Inneren versehen worden sind. Diese verhindert, das eingeströmte Luft wieder austreten kann und hält die Luftmatratze damit auch dicht, wenn man gerade keinen Deckel angebracht hat. Dieses Ventil macht es allerdings auch schwieriger, die Luft wieder zu entlassen – weshalb jene Luftmatratzen oft mit einem zusätzlichen  Schraubventil zum Ablassen der Luft daherkommen.

Wie also agiert man mit beiden Ventil-Arten am besten, um die Luft schnellstmöglich abzulassen?

Das Luft Auslassen bei herkömmlichen Ventil-Luftmatratzen

Konnte man eine Luftmatratze mit herkömmlichem Ventil ergattern, ist das Luft entlassen schon etwas mühseliger – denn durch den kleinen Durchmesser des Ventils dauert es meist sehr lange, bis die Luft von selbst entwichen ist, sobald der Deckel des Ventils geöffnet wurde. Um dem Vorgang nachzuhelfen und dabei möglichst effizient zu sein, also Zeit zu sparen, lohnt es sich, sich am anderen Ende des Luftmatratzen-Modells auf diese zu setzen. Dadurch wird die Luft an dieser Stelle weiter nach vorne gedrückt, also zum Ventil, sodass sie sich schneller aus der Luftmatratze schiebt. Ist das Endstück der Luftmatratze luftleer, kann man dieses nach vorne falten, also zum Ventil hin und sich dann darauf setzen, wodurch derselbe Effekt noch einmal genutzt wird. Geht man so vor, bis die komplette Matratze gefaltet wurde und die Luft entwichen ist, spart man sich eine Menge Zeit und Mühe. Kein lästiges Herumdrücken wird benötigt, aber auch kein anschließendes Ordnen der Matratze – denn sie ist ja bereits gefaltet und kann nun verstaut werden.

Tipp: Wenn das Ventil die Luft nicht richtig entweichen lässt, lohnt es sich, dieses leicht anzudrücken, um eventuelle Plastiklappen im Inneren zu öffnen – dann ist der Vorgang meist noch schneller beendet.

Das Luft Auslassen bei Luftmatratzen mit semipermeablem Ventil

Bei semipermeablen Ventilen wird das Luft Entlassen schon etwas schwieriger, da diese eine Klappe im Inneren zum Abdichten besitzen. Aus diesem Grund ist an Luftmatratzen dieser Art Schraubverschlüsse angebracht, die genau diesem Zweck dienen. Sie haben einen recht breiten Durchmesser und entlassen die Luft sehr zügig, wenn man sie aufdreht – geht man hier ähnlich wie bei oben genanntem Beispiel vor, ist die Luftmatratze sehr schnell luftleer und bereit zum Verstauen.

Vor- und Nachteile dieser Methode zum Luft Entlassen

  • kein Warten mehr
  • Matratze wird entleert und gefaltet, sodass sie bereit zum Wegräumen ist
  • sie kann kompakter verstaut werden, da jeder Rest Luft entweichen muss
  • keine besonderen Utensilien notwendig
  • man kann während dem Luft Entleeren keine anderen Dinge unternehmen

Wer es sich übrigens ganz einfach machen will, nimmt eine elektrische Luftpumpe mit, die zwei Funktionen besitzt, also das Aufpumpen und Entleeren. An die Luftmatratze angeschlossen, erledigt sie beide Aufgaben per Knopfdruck ganz allein, sodass man nur noch warten und danach falten muss. Solche Elektropumpen nehmen allerdings zusätzlich Raum ein und kosten auch etwas mehr, als herkömmliche Hand-Luftpumpen.

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